
Die Heinrich-Böll-Stiftung hatte zum Symposium "Die Transformation Palästinas" in Berlin geladen. Dort haben Experten die Geschichte der Palästinenser seit der Staatsgründung Israels 1948 aufgearbeitet. Bettina Marx berichtet.
In seinem Rechtsgutachten geißelt der britische Islamgelehrte Taher ul-Qadri muslimische Selbstmord-Attentäter als Ungläubige, die für die Hölle bestimmt seien. Doch ist seine Fatwa wirklich geeignet, islamische Extremisten zur Umkehr zu bewegen? Antworten von Albrecht Metzger
Mit ihrem "Radio geschiedener Frauen" will die Ägypterin Mahasin Saber auf die gravierenden Missstände in der männerdominierten ägyptischen Gesellschaft und die Benachteiligung der Frau aufmerksam machen und hat damit Erfolg. Nelly Youssef hat die Radiomacher in Kairo besucht.
Seit dem letzten Krieg im Gaza-Streifen hat dort die häusliche Gewalt gegen Frauen stark zugenommen - auch aufgrund der religiös legitimierten Unterdrückung durch die Hamas. Doch dank einiger NGO-Initiativen schöpfen viele Frauen wieder Hoffnung. Von Ruth Kinet

Der ägyptische Erfolgsautor Alaa al-Aswani brilliert schon in seinen frühen Erzählungen: Seine Kurzgeschichten-Sammlung handelt von Hisham, einem angehenden Professor für Chirurgie, der sich in Zynismus und Beschimpfungen gegen die ägyptische Kultur verliert. Von Angela Schader
In einem Interview warnt der Islamwissenschaftler Navid Kermani vor einem Ausschluss des Islamrates aus der Islamkonferenz. Damit grenze Innenminister de Maizière das konservativste Spektrum des Islams aus, statt sich mit ihm offensiv auseinanderzusetzen. Mehr ...
Seit Jahren beherrscht der Begriff